Basmati-Brokkoli-Pilaw

Heute gab es mal wieder was mit Reis. So ein Pilaw hat den Vorteil, dass er still vor sich hinköchelt und man in der Zwischenzeit die Küche schon wieder ein wenig aufräumen kann, bevor man sich zum Essen hinsetzt.

Ungesalzene Pistazien findet man leider nicht überall. Ich habe sie vor kurzem bei Lidl mitgenommen, war ganz erstaunt, dass es überhaupt ungesalzene gibt.
Alternativ kann man aber bestimmt auch gesalzene nehmen, dann natürlich den Pilaw nicht mehr extra salzen. Und eventuell die Pistazien mit einem Küchentuch ein ganz klein wenig abreiben, um einen Teil des Salzes zu entfernen, bevor man sie hackt.

Zutaten für 3 Portionen:

250 g Basmati-Reis
180 g Brokkoli
1-2 EL Öl
1 große Zwiebel, gehackt
120 g Champignons, in Scheiben
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 Msp Kardamom, gemahlen (oder gemörsert)
3 Gewürznelken
1/2 Zimtstange
1/2 TL Kurkuma
600 ml heiße Gemüsebrühe
Salz, schwarzer Pfeffer
30 g Rosinen
30 g Pistazien (ungesalzen), grob gehackt

Zubereitung:

Brokkoli in Röschen teilen, Strunk schälen und in 1 cm große Würfel schneiden.
Öl in einem weiten Topf erhitzen. Zwiebeln darin glasig dünsten.
Brokkoli, Pilze, Reis, Knoblauch und Gewürze zufügen und 1 Minute unter Rühren kochen, bis der Reis glasig wird.
Gemüsebrühe angießen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Aufkochen lassen.
Deckel auflegen, Hitze reduzieren und bei geringer Hitze 15 Minuten köcheln lassen. Den Deckel während des Kochens nicht abnehmen.

Den fertigen Pilaw vom Herd nehmen und 5 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Rosinen und gehackt Pistazien zugeben und die Reiskörner mit einer Gabel leicht auflockern.
Heiß servieren.

Wer die Nelken findet, darf sie behalten. 😉

Ich hatte dazu gebratenen Erdnuss-Tofu, die Erdnüsse konkurrieren aber zu sehr mit den Pistazien und den Gewürzen des Pilaws. Entweder also weglassen oder lieber Naturtofu leicht gewürzt und gebraten dazu reichen.

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