Donauwellen


Ich habe ja versprochen, dass ich auch noch einen eigenen Blogbeitrag zu den Donauwellen schreiben will.
Donauwellen gehörten mit zu meinem Backrepertoire und waren eigentlich immer gern gesehen bei Gästen oder als Mitbringsel. Mein Standardrezept stammte von einer lieben Kollegin, leider gehören dort 5 Eier hinein.

Obwohl ich von dem Rezept immer begeistert war, habe ich mir nicht zugetraut, es zu veganisieren. Es ist schon ein Unterschied, ob man nur 1 oder 2 Eier durch was anderes ersetzt oder gleich 5.
Also bin ich im Internet auf die Suche nach veganen Donauwellen gegangen. Die meisten Rezepte sahen als Eiersatz Sojamehl vor. Irgendwie bin ich aber von Sojamehl als Eiersatz nicht so richtig begeistert.
Und deshalb habe ich mich gefreut, dass ich bei visionvegan.blogspot.de ein Rezept ohne Sojamehl gefunden habe. Da ich diesen Blog sehr schätze, habe ich einfach mal darauf vertraut, dass das Rezept auch gut ist.

Natürlich ist es immer ein Risiko, wenn man einen Kuchen für Gäste bäckt, den man vorher so noch nie gemacht hat. Aber ich war da einfach mal mutig. Habe die Donauwellen allerdings schon am Vortag gebacken, so war zur Not noch Zeit übrig, einen Ersatzkuchen zu backen, falls das Ergebnis wider Erwarten doch enttäuschend ausfallen sollte.

Aber ich wurde nicht enttäuscht. Die Donauwellen haben sich eigentlich auch nicht so viel anders gebacken als mein Standardrezept. Kosten konnte ich sie allerdings erst zusammen mit meinen Gästen, denn einen Kuchen vorher schon anschneiden und probieren, das gehört sich doch nicht.

Hier geht es zum Rezept…

Eine klitzekleine Änderung habe ich vorgenommen (ich weiß, ich kann es einfach nicht lassen): Ich habe das 2. Päckchen Vanillezucker für die Füllung weggelassen und stattdessen ein paar Tropfen Buttervanillearoma zugegeben.
Und für die Glasur habe ich Zartbitterschokolade genommen und ein Stückchen Alsan mitschmelzen lassen.

Nicht nur mir, auch meinen Gästen haben die Donauwellen sehr gut geschmeckt und ich durfte ihnen sogar noch ein kleines Kuchenpaket mitgeben. Na also… wer sagt denn, dass man vegan keine Kuchen backen kann.

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