Kürbispüree

Und noch was habe ich heute gemacht: Kürbispüree. Das allerdings nicht zum So-Essen, sondern als Vorbereitung. Ich habe nämlich ein paar Backrezepte, die Kürbispüree verlangen. Also habe ich heute welches hergestellt und portionsweise eingefroren.


Leider habe ich zu spät ans Fotografieren gedacht, deshalb nur ein Foto vom Püree schon abgefüllt in Gefrierdosen.

Die Herstellung ist ganz simpel, vor allem wenn man einen Schnellkochtopf hat.

Kürbispüree

Kürbis gründlich abbürsten und waschen, halbieren. Kerne entfernen. Kürbis anschließend in mehrere große Stücke teilen.
Schnellkochtopf mit Siebeinsatz versehen und die erforderliche Mindestmenge an Wasser einfüllen.
Kürbisstücke mit der Schale nach unten in den Topf legen und Deckel schließen. Auf Stufe zwei 7 Minuten kochen lassen, dann Topf vom Herd ziehen und abdampfen lassen.
Wasser abgießen.
Falls man keinen Hokkaido genommen hat, muss man jetzt das Kürbisfleisch mit einem Löffel aus der Schale schaben. Beim Hokkaido kann man die Stücke inklusive Schale verwenden.
Kürbisstücke in einer Küchenmaschine mit Messereinsatz pürieren. Alternativ mit einem Pürierstab (eventuell portionsweise).

Wer keinen Schnellkochtopf hat, kann den Kürbis natürlich auch in einem normalen Topf kochen. Den Kürbis dazu grob würfeln und ihn in wenig Wasser weich kochen.
Ich finde die Methode im Schnellkochtopf aber besser, weil der Kürbis da nicht im Wasser schwimmt.

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