Frisch ausprobiert

Unter anderem habe ich ein veganes Geschirrspülmittel ausprobiert. Nämlich das von Almawin, das es bei Alnatura zu kaufen gibt.
Als erstes ist mir der Zitronenduft aufgefallen, ich finde ihn sehr angenehm, obwohl er natürlich beim Geschirrspülen eher zweitrangig ist.
Aber auch sonst macht das Spülmittel einen guten Eindruck. Ich konnte keinen Unterschied zu meinem bisher verwendeten feststellen. Darf also wiedergekauft werden. Die Flasche kostet 2,09 Euro.


Obwohl ich schon seit Jahren die veganen Cremes von Annemarie Börlind verwende, habe ich trotzdem mal eine weitere vegane Gesichtscreme ausprobiert.
Die Alterra Gesichtscreme gibt es in der Tube, was etwas hygienischer ist als die Cremes im Glas. Die Creme selbst ist hautverträglich, allerdings mir persönlich etwas zu leicht.
Also eher eine Feuchtigkeitscreme und vermutlich eher für eine jüngere Haut geeignet. Noch dazu fand ich, dass sie nicht ganz so schnell einzieht wie die von Börlind.
Ich bleibe also bei meiner alten Marke.

Von Vitasan habe ich den Brotaufstrich Kichererbse oriental ausprobiert. Mit 1,39 Euro für 125 g ist er verhältnismäßig günstig. Der Aufstrich ist cremig, lässt sich gut auf dem Brot verstreichen.
Er schmeckt natürlich nach Kichererbsen, aber auch den Kreuzkümmel schmeckt man sehr heraus. Für meine Begriffe einen Tick zu sehr, obwohl ich Kreuzkümmel eigentlich gerne mag. Dafür hätte ich geschmacklich noch ein paar andere Gewürze erwartet.
Mein Lieblingsbrotaufstrich wird er zwar nicht werden, aber als gelegentliche Abwechslung auf dem Tisch kann man ihn schon mal kaufen.

Kokosöl kannte ich bisher auch noch nicht. Im Rezept gebackener Tofu mit Bananen-Curry-Kokos-Sauce habe ich es zum 1. Mal ausprobiert. Kokosöl ist hoch erhitzbar und schmeckt tatsächlich nach Kokos.
Deshalb ist es auch nur für Gerichte geeignet, wo der Kokosgeschmack erwünscht ist. Es passt also zum Beispiel gut zu Curry-Gerichten. Auch Dreena Burton hat in ihrem Buch „Let them eat vegan“ etliche Rezepte, bei denen Kokosöl als Zutat aufgeführt ist.
Es ist allerdings ziemlich teuer, finde ich. Für das Glas habe ich 4,49 Euro bezahlt.

Für meine Dienstreise im November hatte ich mir ein Sandwich unter anderem mit gebratenen Tofufilets von Tukan vorbereitet. Die Tofufilets schmecken würzig, sehr lecker. Von der Konsistenz her sind sie ein wenig weich, neigen deshalb zum Auseinanderbrechen, also nicht vergleichbar mit Räuchertofu, der oft eine eher zähe Konsistenz hat.
Ich fand sie im Sandwich sehr lecker, kann sie mir aber auch genauso als Beilage zu einem Reisgericht oder zu Gemüse oder Salat vorstellen. Ich kann sie also guten Gewissens weiterempfehlen. Gekauft habe ich sie im Tegut, den Preis habe ich mir leider nicht gemerkt.

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