Nachgekocht: Harakiri-Spaghetti

Harakiri Spaghetti

Zugegeben: Spektakulär sieht das Essen nicht aus und klingt auch erstmal nicht so, wenn man sich das Rezept für die Harakiri-Spaghetti im Buch „Kochen ohne Knochen – das Ox-Kochbuch 5“ durchliest.
Wie fast alle Rezepte in diesem veganen Kochbuch ist auch dieses eher simpel mit relativ wenigen Zutaten. Und schmeckt trotzdem gut. Immer wieder muss ich feststellen, dass dies wirklich ein alltagstaugliches Kochbuch ist, für Leute mit wenig Zeit und ohne viel Erfahrung beim Kochen.

Der Clou bei diesem Rezept sind die getrockneten Limettenblätter, die in der Sauce mitgeschmort werden. Man bekommt sie im Asialaden. Die reife Avocado und gerösteten Pinienkerne machen das Essen komplett. Ich jedenfalls habe fast bedauert, dass ich nur eine einzige Portion gekocht habe, ein Nachschlag wäre nicht schlecht gewesen, so gut hat es mir geschmeckt.

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2 Kommentare zu “Nachgekocht: Harakiri-Spaghetti

  1. Gestern hattest Du das Buch La Veganista vorgestellt, das ich bereits besitze. Nachdem Du jetzt schon einige Male Rezepte aus dem Ox-Kochbuch vorgestellt hast, werde ich mir das auch zulegen. Ich kann nämlich nicht kochen! Das konnte ich als Allesesser nicht und kann es auch jetzt nicht. Unter Kochen können verstehe ich, Zutaten zu einem schmackhaften Essen kombinieren zu können – ohne Rezept. Ich brauche für alles ein Rezept. Zwar kann ich dann Kleinigkeiten abwandeln und muss mich auch nicht stringent an die vorgegeben Maße halten, aber als Leitfaden sind Kochbücher für mich unverzichtbar. Ich bewundere ja alle Menschen, die bei einem Blick in ihre Vorräte oder einem Gang über den Wochenmarkt schon das fertige Mahl vor sich sehen. Na, ja, bei mir wecken Stoffe die Kreativität.
    Liebe Grüße von Elvira

    • ach, Elvira, mir geht es doch genauso. Ich kann auch nicht kochen. 🙂 Aber wenn ich ein Rezept als Vorlage habe, dann habe ich keine Probleme, es auch mal ein bißchen abzuwandeln. Seit ich vegan lebe, bin ich in dieser Beziehung wesentlich kreativer geworden.
      Das Ox-Kochbuch finde ich deshalb so gut, weil die Rezepte so simpel sind. Gourmet-Küche sieht natürlich anders aus, aber bei mir muss es meistens schnell gehen.

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