Paella

Wo ich das Rezept für die Paella gefunden habe, weiß ich leider nicht mehr. Es schlummerte schon seit längerem in meinem Rezepteordner. Allerdings habe ich etwas mehr Zucchini und Weißwein verwendet, als angegeben war. Und auch mit der angegebenen Wassermenge bin ich nicht hingekommen, sondern musste etwas mehr nehmen.

Der Safran verleiht dem Gericht eine wundervolle sonnengelbe Farbe. Herausschmecken tut man ihn allerdings nicht (ich jedenfalls nicht). Allerdings hätte durchaus noch irgendwas Würziges hineingepasst. Wer also ein paar Seitanstreifen übrig hat, kann sie ja mal versuchsweise anbraten und dazugeben.

PaellaPaella

Zutaten für 2 Portionen:

1 rote oder gelbe Paprikaschote
150 g Zucchini
3-4 Frühlingszwiebeln
100 g Champignons
1 kl. Knoblauchzehe
1/2 TL Chili, geschrotet
1 Lorbeerblatt
150 g Arborioreis
2 EL Öl
100 ml Weißwein
1 1/2 TL Gemüsebrühextrakt
1/2 Döschen Safran, gemahlen
Salz, Pfeffer
1/2 Dose Artischockenherzen (ca. 220 g)
70 g Erbsen (TK)
1/2 TL Thymianblättchen, frisch

Zubereitung:

Paprikaschote waschen, entkernen und in feine Streifen schneiden. Zucchini waschen, längs vierteln und dann in dünne Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden. Knoblauchzehe schälen und fein hacken.

Knoblauch, Chili, Lorbeer und Reis in 1 EL Öl bei mittlerer Hitze andünsten, bis der Reis glasig wird. Mit 150 ml Wasser und dem Weißwein ablöschen. Brühextrakt und Safran einrühren. Ca. 20 Minuten bei niedriger Hitze garen. Dabei immer wieder mal umrühren und nach und nach noch ca. 200 ml Wasser angießen.

1 EL Öl in einem Topf oder einer Pfanne erhitzen. Das vorbereitete Gemüse und die Pilze darin ca. 5 Minuten anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Artischockenherzen abtropfen lassen, halbieren oder vierteln.

Lorbeerblatt aus dem Reis fischen. Gemüse und Artischocken unter den Reis mischen. Thymian zufügen. Alles zusammen weitere 5 Minuten garen. Abschmecken und ggfs nachwürzen.

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2 Kommentare zu “Paella

  1. Klingt lecker, muss ich mal versuchen 🙂 Was mir an deinen Rezepten gefällt ist, dass nicht immer alles mit Soja, Tofu, Seitan etc. ist. Ich mag das alles sehr gerne, aber eben nicht dauernd. Das ist für mich ein wenig so, als wenn ich täglich Fleisch oder Wurst essen müsste. Meist reichen mir die Beilagen und Gemüsezubereitungen absolut aus.

    • Geht mir auch so. Ich mag Tofu zum Beispiel wirklich gern, aber er muss nicht jeden Tag auf dem Tisch stehen. Ich mag ja zum Beispiel auch Tomaten gern und esse sie trotzdem nicht jeden Tag.
      Und das stört mich an manchen veganen Kochbüchern, dass sie so sojalastig sind.

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