Frisch ausprobiert

KeltenkekseBeim letzten Mal hatte ich über die Dinkel-Rübli-Kekse der Fa. Sommer berichtet, die mich nicht ganz so vom Hocker gehauen haben.
Zeitgleich wurden die Einkorn-Keltenkekse von Sommer in das Sortiment von Alnatura aufgenommen. Auch diese sind vegan. Sie enthalten Fenchelsamen und ich war erst ein wenig skeptisch, ob sie mir schmecken.
Aber ich finde sie tatsächlich sehr lecker. Ok, die Rüblikekse hatten keinen Zuckerzusatz, die Keltenkekse enthalten Rohrohrzucker, das merkt man natürlich schon. Aber schließlich isst man Kekse ja normalerweise nicht in großer Menge.
Diese hier werden es garantiert mal wieder in meinen Einkaufskorb schaffen.
Übrigens habe ich gestaunt, als ich mich auf der Sommer-Internetseite umgesehen habe: http://www.sommer-biscuits.de/catalog/vegan-c-30.html. Es gibt etliche Produkte dort, die vegan sind und auch so gekennzeichnet sind. Finde ich gut.

Goji BeerenGojibeeren scheinen die neueste Mode zu sein in der veganen Szene. Jedenfalls bin ich ihnen in letzter Zeit immer öfter in Blogs und Büchern begegnet und war neugierig.
Man bekommt sie unter anderem bei Alnatura oder im Internethandel. Die roten länglichen Beeren schmecken etwas säuerlich und enthalten angeblich nicht nur viel Vitamin C, sondern auch Vitamin E und Eisen und andere Nährstoffe.
Mir kamen sie vor wie ein Zwischending zwischen Rosinen und Cranberries. Sie schmecken süßsäuerlich. Man kann sie ins Müsli tun oder aber sie auch einfach so mal zwischendurch am Tag kauen.
Und so mache ich das auch. Wenn mich tagsüber mal die Lust auf ein bißchen Knabberkram überfällt, greif ich mir einfach ein paar Beeren. Ob ich sie nochmal kaufe, weiß ich noch nicht, denn sie sind doch sehr teuer und eigentlich bin ich der Meinung, man sollte bevorzugt diejenigen Früchte essen, die regional wachsen.

KakaobohnenAuch rohe Kakaobohnen werden zur Zeit vermehrt angepriesen. Vor kurzem habe ich in einem Buch gelesen, dass das Knabbern von rohten Kakaobohnen helfen kann, den Appetit auf Schokolade zu überwinden. Auch Zartbitterschokolade enthält Zucker und oft sei es nicht das Verlangen nach Zucker, sondern nach Serotonin, das uns zur Schokolade greifen lässt.
Ok, ich habe es ausprobiert und habe nachmittags jetzt öfter mal eine oder zwei Kakaobohnen gekaut statt zu einem Stück Schoko zu greifen. Gewöhnungsbedürftig! Natürlich schmeckt die Kakaobohne schon nach Kakao bzw. Schokolade, aber irgendwie ist sie auch bitter und trocken. Ein Wohlgefühl wollte sich da bei mir nicht einstellen.
Wiederkaufen werde ich die Kakaobohnen bestimmt nicht. Denn essen bedeutet für mich nicht nur, dem Körper Energie zuzuführen, sondern es soll schon noch lecker schmecken und ein Wohlgefühl erzeugen. Da bleibe ich doch lieber bei Zartbitterschoko. In Massen wird die bei mir ja auch nicht konsumiert und ein oder zwei Ministückchen am Tag bringen mich bestimmt nicht um.

PosteleinPostelein kannte ich bisher auch noch nicht. Bei Alnatura habe ich sie vor kurzem gesehen und probehalber mitgenommen. Sie schmecken wie Salat. 🙂 Naja, irgendwie ein bißchen würziger, erdiger. Und dürfen gerne wieder mal in meinem Einkaufskorb landen. Vielleicht probiere ich es ja sogar mal aus und ziehe sie mir selbst im Garten.

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2 Kommentare zu “Frisch ausprobiert

  1. witzig, ich hatte letztens Postelein in meiner Abokiste und war als Koch-Faulpelz etwas überfordert 🙂 Hab ihn dann blanchiert und in die Kartoffel-Pilz-Pfanne getan und war sehr begeistert! Leider ist er so zusammengefallen dass wenig übrig blieb (wie bei frischem Spinat), also ruhig etwas mehr nehmen.

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