Vegan leben – kompliziert oder einfach?

Ist vegan zu leben kompliziert oder doch ganz einfach? Allgemein herrscht immer noch die Meinung vor, es wäre kompliziert, man müsse aufpassen, dass man keine Mangelerscheinungen bekommt usw.
Für mich selbst ist vegan zu leben inzwischen Normalität geworden.

Gestern bin ich auf einen Artikel im Netz gestoßen, den Link dazu möchte ich hier weitergeben:
http://www.einfachbewusst.de/2014/01/vegane-ernaehrung-nicht-kompliziert/

Ich muss sagen, durch den Artikel ist es mir erst bewusst geworden, dass vegane Ernährung tatsächlich viel mit dem Streben nach einem einfacheren Leben zu tun hat.
Ich muss Daniel recht geben, die meisten meiner Einkäufe laufen schnell ab, da viele bestückte Regale für mich uninteressant sind. Allein wenn man die Kühltheke betrachtet – was ich dort suche, sind in der Regel nur Tofu und Frischhefe.
Schwieriger wird es höchstens bei solchen Sachen wie „welcher Essig/Wein ist denn nun vegan“, also Lebensmittel, denen man es nicht ansieht. Sobald man aber mal „seine Marken“ weiß, ist auch das einfach.

Da ich schon vor Jahren begonnen habe, mein Leben zu entrümpeln und zu vereinfachen, ist also der Veganismus eigentlich nur ein weiterer konsequenter Schritt.

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4 Kommentare zu “Vegan leben – kompliziert oder einfach?

  1. Hat mich gefreut, dass Du Daniels Gastbeitrag auf meinem Blog geteilt hast 🙂 Vielen Danke!

    Noch mehr freue ich mich, dass Du Dich auch vegan ernährst.

    Barbara Rütting (deren Kochbuch „Vegan & vollwertig“ ich empfehlen kann) ist vor wenigen Jahren mit Mitte 80 umgestiegen. Ist also nie „zu spät“.

    Viele Grüße aus Franken

    Christof

    • Interessante Links gebe ich immer gerne weiter. 🙂
      Auch ich habe bei dir gestern ein Weilchen gestöbert und komme bestimmt noch öfter. Deine Blogroll hat mich wieder auf Leo Babauta gebracht, dessen Beiträge ich vor wenigen Jahren sehr gerne gelesen habe und ihn dann aber irgendwie vergessen habe.
      Ja, es ist nie zu spät, seinem Leben eine Richtungsänderung zu geben. Ab und zu innehalten und nachdenken, was ist gut, was fühlt sich nicht gut an – und dann sich informieren und handeln. 🙂

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