Nachgekocht: Mediterraner Quinoasalat

Mediterraner Quinoasalat

Diesmal habe ich ein Rezept aus dem Buch „Gabel statt Skalpell“ nachgekocht. Schon lange habe ich nichts mehr mit Quinoa gemacht und da die Temperaturen draußen so sommerlich sind, durfte es mal wieder ein Salat als Mittagessen sein.

Im wesentlichen besteht der Salat aus gekochter Quinoa, Salatgurke, getrockneten Tomaten, Pinienkernen, Hanfsaat, Kapern und Oliven. Angemacht bzw. gewürzt wird er lediglich mit Zitronensaft und Salz.
Ich hatte erst Bedenken, ob er nicht etwas fad schmeckt, aber tatsächlich sind die Zutaten so geschmackvoll, dass man keine zusätzlichen Gewürze braucht. Und auch Öl vermisst man wirklich absolut nicht darin, schließlich enthalten Pinienkerne, Hanf und Oliven auch natürliche Fette.

Nur etwas frisches Basilikum habe ich noch dazu gegeben. Und die getrockneten Tomaten (nicht in Öl) habe ich vorab 15 Minuten in etwas Wasser eingeweicht, damit sie nicht so hart sind.

Ganz billig kommt dieser Salat allerdings nicht, denn nicht nur Quinoa hat ihren Preis, vor allem Pinienkerne und geschälte Hanfsamen sind relativ teuer und wandern in ziemlich großer Menge in diesen Salat. Aber schließlich macht man sich diesen ja nicht jeden Tag.

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