Butternut-Tofu-Curry

Kuerbis Tofu Curry

Kürbis, Kokosmilch und Erdnüsse als Basis für ein Curry sind in meinen Augen immer ein Gewinner. Das ist ein Essen, das ich fast jede Woche essen könnte. Die rote Currypaste bringt noch etwas Schärfe und Würze hinein. Beim Einkaufen sollte man nur aufpassen, dass sie auch wirklich vegan ist, es gibt nämlich auch unvegane Sorten.

Butternut-Tofu-CurryKuerbis Tofu Curry

Zutaten für 2 Portionen:

125 g Reis (Basmati- oder Langkornreis)
350 g Butternutkürbis (geschält und ohne Kerne gewogen)
200 g Tofu, natur
1 kl. Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 kl. rote Paprikaschote
½ EL Öl
½ Dose Kokosmilch (200 ml)
50 ml Gemüsebrühe
1 EL Sojasauce
1 TL brauner Zucker
2 TL rote Currypaste
2 TL Zitronensaft
1-2 EL Erdnüsse, gehackt
n. B. etwas frische Petersilie oder Koriander, gehackt

Zubereitung:

Reis nach Packungsanweisung in Salzwasser garen.

Sofern noch nicht geschehen, den Butternutkürbis schälen, teilen und das Kerngehäuse mit den Fasern entfernen. Butternut anschließend in Würfel von ca. 1,5 cm Seitenlänge schneiden. Tofu trockentupfen und ebenfalls würfeln. Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Paprikaschote waschen, entkernen und in feine, ca. 4 cm lange Streifen schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig anschwitzen. Knoblauch zugeben, kurz mitbraten. Kürbis, Kokosmilch, Gemüsebrühe, Sojasauce, Zucker, Currypaste und 1 Prise Salz zugeben und alles zum Kochen bringen. Abgedeckt bei niedriger Hitze ca. 9-10 Minuten kochen.

Paprika zugeben, weitere 5 Minuten köcheln lassen. Tofu zugeben und weitere 1-2 Minuten miterhitzen. Mit Zitronensaft abschmecken.

Den Reis abgießen, auf Teller verteilen. Das Curry darüber geben und mit Erdnüssen und Petersilie oder Koriander bestreut servieren.

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4 Kommentare zu “Butternut-Tofu-Curry

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