Vegan MoFo (26): Maisgrießbrei

Maisgriessbrei

180x180_g5Vegan ist … einfach! Das ist mein Freitags-Motto im Rahmen der Aktion Vegan MoFo 2014.

Und so kommt heute mal wieder ein total simples Rezept: Grießbrei – viel simpler kann es ja schon fast nicht mehr werden. 🙂

Noch nie zuvor hatte ich allerdings süßen Grießbrei aus Polenta gekocht. Auch wollte ich mal eine etwas gesündere Variante ohne Zucker ausprobieren. Dieser Grießbrei ist dadurch etwas weniger süß als man ihn vielleicht aus Kindertagen kennt. Wer will, kann ja aber noch etwas Ahornsirup darüberträufeln. Bei mir gab es selbstgemachtes Zwetschgenkompott dazu, das war mir süß genug.
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Kokos-Pfannkuchen mit Ananassauce

Kokos Pfannkuchen

Heute gibt’s ein Rezept für ausgesprochene Süßschnäbel und Kokos-Liebhaber. Ich muss gestehen, mir war das Ganze etwas zu süß, zu süßen Pfannkuchen mag ich doch lieber etwas säuerliche Früchte.

Gefunden habe ich das Rezept im Buch „Vegan with a vengeance“ von Isa Chandra Moskowitz und nur leicht modifiziert…
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Kaffee-Creme

Kaffeecreme

Dass man mit Cashewkernen tolle sahneähnliche Sachen machen kann, hat sich in der veganen Welt mittlerweile ja längst herumgesprochen.

Und so gibt es heute endlich mal wieder ein simples Dessert-Rezept – auf der Basis von Cashewkernen. Dieses hier habe ich inzwischen schon dreimal gemacht, bis ich einigermaßen zufrieden mit dem Ergebnis war. Mal war es zu dünnflüssig, mal zu wenig süß. Wobei das ja sowieso Geschmacksache ist.
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Tofu-Bananencreme (Initiative „Vegan gesund“)

Tofu Bananencreme

Vor ein paar Tagen habe ich in einer Randnotiz auf die Initiative Vegan gesund hingewiesen.

Ich finde die Initiative vom Prinzip her ganz prima, besonders für Leute, die sich bisher nicht so recht vorstellen konnten, was Veganer eigentlich so essen.
Und vor allem, wie man nicht nur vegan, sondern auch gesund essen kann. Nicht alles, was vegan ist, ist automatisch gesund; so ist Zucker ja in der Regel vegan, Pflanzenöle auch, aber ein Zuviel von beidem ist nicht gesund.
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Bananeneis

Bananeneis

„Wo ist denn das gelbe Ding?“ fragte mich mein Kollege vor 3 Tagen beim Nachhausegehen. Tja, inzwischen ist das gelbe Ding da und heizt uns ein wenig ein. Und schon werden die kurzen Hosen hervorgekramt und der Appetit auf ein Eis steigt.

Ich habe keine Eismaschine. Das lohnt sich für mich nicht, denn Eis gibt es bei mir eher selten. Nicht, dass es mir nicht schmecken würde, aber es sind immer zusätzliche Kalorien, die dem Körper da fast unbemerkt zugeführt werden, ohne dass sie langanhaltend satt machen würden.
Und ich bin kein Sorbetfan, sondern mich kann man eigentlich nur mit Milcheis locken.

Mein erster Versuch, veganes Milcheis selbst herzustellen – ohne Eismaschine – ging ziemlich in die Hose. Was da herauskam, war zwar gefroren, hatte aber mit Speiseeis wenig zu tun. Und das, obwohl ich alle 30 Minuten die Schüssel aus dem Eisfach geholt habe und kräftig gerührt habe.
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Avocado-Pistazien-Parfait

Avocado Pistazien Parfait
Dieses Rezept stammt aus dem Buch „Party vegan“ von Robin Robertson. Dadurch, dass für beide Cremes ein Mixer gebraucht wird, ist es etwas aufwändiger, weil man den Mixeinsatz dazwischen reinigen muss.
Da die Pistazien-Cashewcreme bei mir ziemlich klebrig war (ich hatte aus Versehen den größten Teil des Zuckers hier reingetan), ging das nicht ganz so schnell.

Aber vom Ergebnis war ich begeistert. Nicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch geschmacklich einfach toll. Mit diesem Dessert lässt sich Eindruck schinden.
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Panna cotta

Panna cotta
Ich habe noch nie Panna cotta gegessen, da sie normalerweise mit Gelatine gemacht wird und ich ja schon so lange vegetarisch lebe. Und an Agar-Agar habe ich mich früher nie so richtig rangetraut.
In der Zeitschrift „Köstlich Vegetarisch“ Ausgabe 04/2010 wurde aber nicht nur die vegetarische Variante der Panna Cotta beschrieben, sondern es gab sogar den Hinweis, dass man sie auch mit Sojasahne machen kann. Und dass die Redaktion es mit Cre Soy ausprobiert hat.
Eine Packung Cre Soy-Sojasahne hatte ich noch im Vorratsregal, Agar-Agar hatte ich noch vom „Butterkäse“ übrig.
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